Betriebskostenabrechnung leicht gemacht

geschrieben am 05.05.2015 von RE/MAX Ulm

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich beim folgenden Artikel um keine Rechtsberatung handelt.

Die Preise für den Energieverbrauch steigen an, und das sorgt auch für Probleme zwischen Mieter und Vermieter. Denn klar: auch der Mietpreis steigt dadurch an. Dafür kann der Vermieter ja zunächst nichts, trotzdem haben viele Mieter das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden.

Offenheit und Transparenz als Werkzeuge bei der Betriebskostenabrechnung


Dabei ist meistens die geringe Durchsichtigkeit das größte Problem. Deswegen ist es wichtig, dass der Vermieter offen und ehrlich auf seinen Mieter zugeht um ihn über alle kommenden und sich verändernden Kosten aufzuklären.
Dabei ist es wichtig, auf die Fachwörter des Vermieter-Jargons zu verzichten, denn in der Regel versteht der Mieter davon nicht alles und kann so auch nicht alles nachvollziehen.
Schwarz auf weiß ist dabei immer besser als reine mündliche Absprache. Deswegen hilft es Mietern sehr, Kopien aller anfallenden Rechnungen sehen zu können.



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Vorsicht ist besser als Nachsicht


Auch gut: einen Plan erstellen, der die Kosten während des Jahres dokumentiert. So wird die Gefahr hoher Nachzahlungen eingedämmt. Dabei können bereits feststehende Preiserhöhungen in den Bereichen Müll, Grundsteuer und Energie miteinbezogen und beachtet werden.
Die Betriebskosten, die umgelegt werden können, sollten so markiert werden, dass sie direkt ins Auge springen. Dadurch hat der Mieter das Gefühl, ernst genommen zu werden und spürt, dass der Vermieter nicht beabsichtigt, ihn zu hintergehen.

Sollten Sie weitere Fragen oder Zweifel haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Unser Team des RE/MAX Immo-Center, Ihrem Immobilienmakler in Ulm, steht Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung!

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