Ein guter Tag für eine gute Nacht

geschrieben am 11.08.2015 von RE/MAX Ulm

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich beim folgenden Artikel um keine Rechtsberatung handelt.

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was Sie tun können, um abends besser einzuschlafen? Wir begleiten Sie einen Tag, entlarven Ihre Stolperfallen und wünschen Ihnen ganz am Ende: Gute Nacht!

Station 1: Stress im Tageslauf


Klar, ganz ohne Stress geht einfach nicht. Bei keinem. Eine gelassenere Lebensweise kann aber schon viel ändern, um abends tiefenentspannt ins Bett zu fallen. Hilfe finden Sie dabei zum Beispiel bei Entspannungstechniken wie Yoga. Probieren Sie es einfach einmal aus!

Station 2: Das Abendessen


Hungrig ins Bett zu gehen ist eindeutig keine gute Idee, allerdings sollten Sie Ihrem Körper jetzt keine schwer verdaulichen Mahlzeiten antun, beispielsweise rohes Gemüse, Obst oder fettes Fleisch. Sie genießen gerade ein Glas Cola, eine Zigarette, ein Glas Wein oder gar eine Dose Energydrink? Ertappt! Aufputschende Substanzen sind jetzt absolut nicht angebracht! Geeignet sind dagegen auf jeden Fall ein Glas Milch mit Honig, ein warmer Tee oder eine Banane.



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Station 3: Die Zeit nach dem Abendessen


Diese Zeit verbringt wohl jeder mit seinen eigenen Vorlieben, und hoffentlich nicht mit Arbeiten, denn das hindert den Körper daran, sich zu entspannen. Besser ist es, eine Runde Spazieren zu gehen, ein gutes Buch zu lesen oder die Lieblingsmusik laufen zu lassen. Auch Schreiben kann entspannend sein, egal ob als Tagebuch oder in Form von Listen. Sehr gut ist es, wenn Sie eine gewisse Routine in Ihre Aktivitäten bringen und Dinge zu Ritualen werden lassen. An diese gewöhnt sich der Körper schnell und kann sich so besser auf den Schlaf vorbereiten.

Station 4: Kurz vor dem Einschlafen


Vermeiden Sie auf jeden Fall aufregende Aktionen wie Sport. Wen noch Sorgen und Organisationsstress plagen, der nimmt sich ein Blatt Papier zur Hand und schreibt alle Erledigungen auf, die am nächsten Tag anstehen. Das Grübeln und Planen später im Bett hat man sich damit gespart.
Überprüfen Sie auch, wie warm es in Ihrem Schlafzimmer ist. Die empfohlene Schlaftemperatur liegt zwischen 16 und 19 Grad Celsius. Sehr wichtig: das Licht, das von Handys und anderen Bildschirmen ausgeht, verhindert, dass im Körper Schlafhormone ausgeschüttet werden. Fahren Sie Ihre Geräte daher mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen herunter oder dimmen Sie zumindest die Bildschirmhelligkeit.

Station 5: die Einschlafphase


In dieser Phase schleichen sich gerne Ängste ein, nicht genug Schlaf zu bekommen. Man beginnt, die Stunden zu zählen, die einem bis zum nächsten Tag noch bleiben und fragt sich, ob das dem Körper wohl ausreicht. Versuchen Sie, Schlafmythmen auszublenden! Weder ist der Schlaf vor Mitternacht am besten, noch braucht jeder Mensch genau gleich viel Schlaf. Sie benötigen ihn dann, wenn Sie müde sind. Also: hören Sie auf Ihren Körper.
Wer mit Schäfchen zählen gut klar kommt, kann natürlich bei dieser Variante bleiben. Ansonsten empfiehlt es sich auch, an etwas besonders Schönes zu denken. Wir wünschen: Gute Nacht!

Sollten Sie weitere Fragen oder Zweifel haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Unser Team des RE/MAX Immo-Center, Ihrem Immobilienmakler in Ulm, steht Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung!

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