Hängematten - Entspannung über dem Boden

geschrieben am 23.06.2015 von RE/MAX Ulm

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich beim folgenden Artikel um keine Rechtsberatung handelt.

Wer hätte gedacht, dass die gemütliche Hängematte, in der wir im Sommer so gerne liegen, einst zum Arbeiten gedacht war? Unsere Vorfahren dachten gar nicht daran, in so einer Matte zu entspannen. Der Name Hängematte stammt nämlich aus dem Indianischen, und heißt so viel wie: geworfenes Fischernetz.

Hängematten als Trend


Kein Vergleich zur heutigen Zeit also, wo die Hängematte längst zum Kult unter den Bequemlichkeitsmöbeln geworden ist. Und zwar in jeder Größe und für jeden Ort, egal ob auf dem Balkon, auf der Terasse oder auch "indoor".
Natürlich gibt es mittlerweile auch gepolsterte Hängesitze oder Hängesessel, die an der Decke oder an einem Gestell hängen.
Hauptsache, man schwebt über dem Boden, denn das vermittelt grenzenlose Entspannung, Freiheit und Gemütlichkeit.



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Trend von den Bahamas - Schutz für alle


Zu verdanken haben wir diesen Luxus - neben den Indianern mit ihren Fischernetzen - Christoph Kolumbus, der die erste "offizielle" Hängematte als Mitbringsel von den Bahamas nach Europa brachte. Für die Seeleute hatte sie einen praktischen Nutzen, weil sie eine platzsparende Schlafgelegenheit bot.
Auch Süd- und Mittelamerikaner profitieren bis heute davon: denn wer hoch über dem Boden döst, entgeht Schmutz, Feuchtigkeit und gefährlichen Tieren wie Schlangen.
Die meisten Hängematten sind übrigens nach wie vor in zentralamerikanischen Ländern zu finden. Dazu zählen zum Beispiel Mexiko, Guatemala, Costa Rica, Nicaragua und El Salvador.

Sollten Sie weitere Fragen oder Zweifel haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Unser Team des RE/MAX Immo-Center, Ihrem Immobilienmakler in Ulm, steht Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung!

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