Mit diesen drei Fragen erkennen Sie die schwarzen Schafe unter den Immobilienmaklern.

geschrieben am 06.12.2013 von RE/MAX Ulm

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich beim folgenden Artikel um keine Rechtsberatung handelt.

Jeder, der es möchte, kann einen Gewerbeschein beantragen und eine Tätigkeit als Immobilienmakler aufnehmen. Eine bestimmte Ausbildung oder eine gesonderte Zulassung ist nicht erforderlich. Die einzige Voraussetzung ist, dass das polizeiliche Führungszeugnis einwandfrei ist und dass keine negativen Schufaeinträge vorliegen. Aus diesem Grunde gibt es große Qualitätsunterschiede zwischen den Immobilienmaklern, sodass es für den unkundigen Laien nicht immer leicht ist, die richtige Wahl zu treffen und einen seriösen von einem unseriösen Immobilienmakler zu unterscheiden. Es gibt jedoch verschiedene Punkte, die dabei helfen, einen seriösen Immobilienmakler zu finden und das Risiko, falsch oder nur ungenügend beraten zu werden, minimieren können. Vor der Unterzeichnung eines Vertrages lohnt es sich, drei Fragen an den Immobilienmakler zu stellen.

Sind Sie Mitglied in einem Maklerverband?

Die Mitgliedschaft in einem Maklerverband oder in einem entsprechenden Netzwerk kann ein Gütesiegel sein, welches viel über den Makler und seine bisherige berufliche Tätigkeit aussagen kann. Sofern es nicht bereits auf seiner Internetseite oder aus anderen Referenzen erkennbar ist, lohnt es sich, den Immobilienmakler nach einer Mitgliedschaft in einem Berufsverband zu fragen.

Wie hoch ist die Provision?

Grundsätzlich muss die Maklerprovision erst gezahlt werden, wenn ein geeigneter Käufer oder Mieter gefunden ist. Verlangt der Makler eine Anzahlung, ist besondere Vorsicht geboten. Im Zweifelsfalle sollte nach anderen Alternativen Ausschau gehalten und auf den angebotenen Maklervertrag verzichtet werden. Das Gleiche gilt für den Fall, dass irgendwelche Klauseln unklar und für den Kunden schwer zu durchschauen sind. Außerdem ist es sehr wichtig, die Höhe der Maklerprovision im Erfolgsfall zu klären.

Ist der Maklervertrag befristet?

Ein seriöser Maklervertrag wird nur für eine bestimmte Zeit abgeschlossen. Dies können zum Beispiel drei oder sechs Monate sein. Ist der Kunde mit der Leistung des Immobilienmaklers unzufrieden, kann er problemlos zu einem anderen Makler wechseln. Knebelverträge, die keine oder nur eine sehr lange Kündigungsfrist zulassen, sind grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen.

Sollten Sie weitere Fragen oder Zweifel haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Unser Team des RE/MAX Immo-Center, Ihrem Immobilienmakler in Ulm, steht Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung!

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