Tierisch gute Tipps für Ihre Haustierhaltung

geschrieben am 26.05.2015 von RE/MAX Ulm

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich beim folgenden Artikel um keine Rechtsberatung handelt.

Wer eine Mietwohnung hat, stellt sich vielleicht manche Fragen: darf ich ein Haustier halten? Welche Rechte hat der Vermieter, welche der Mieter?
Zum Glück gibt es hierzu klare Richtlinien, spätestens seit März 2013.

Schluss mit der Unsicherheit

Im Grunde genommen kann es Mietern nicht untersagt werden, eine Katze oder einen Hund in der Wohnung zu halten. Auch Kleintiere wie Meerschweinchen, Fische, Ziervögel und Hamster kann ein Vermieter nicht verbieten.
Pauschale Verbote bringen also nichts, trotzdem ist es die beste Lösung, im Mietvertrag das Thema Haustiere erst einmal "unter Vorbehalt" zu vermerken. So werden Streit und Konflikte vermieden, und die Regelung kann in speziellen Fällen jederzeit geändert werden.



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Wenn Bello einmal zu laut wird

Erst, wenn es zu Störungen kommt, kann es problematisch werden. Zu diesen Störungen zählt beispielsweise lautes Bellen, aggressives Verhalten, eine an sich gefährliche Tierart oder aber unangenehme Gerüche, die von Pelzen beziehungsweise Fell ausgehen.
Auch zu viel des Guten kann Probleme schaffen: so wurde 2001 ein Mieter vor Gericht gezogen, der mehrere Duzend Vögel in zwei Zimmern gehalten hatte.
Natürlich kommt es auch immer auf die Größe der Tiere an, im Verhältnis zur Größe der Wohnung.

Tierliebe Wohnungsmieter wissen in der Regel, ob ihre Wohnung das Richtige für Vierbeiner ist und können Konflikte mit dem Vermieter so vermeiden.

Sollten Sie weitere Fragen oder Zweifel haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Unser Team des RE/MAX Immo-Center, Ihrem Immobilienmakler in Ulm, steht Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung!

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