Multitalent in Sachen Blume – die Dahlie


Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich beim folgenden Artikel um keine Rechtsberatung handelt.

Nicht alles was in unseren Gärten gedeiht und Gartenliebhaber erfreut stammt auch aus unserer Gegend. Die Dahlie beispielsweise – heute eine beliebte Garten- und Schnittblume – hat ihren Ursprung im fernen Mexico. Diese Blume ist ein echtes Multitalent. Und das in vielerlei Hinsichten.

Nur eine Sorte Dahlien?

Von wegen! Ungefähr 35 Arten von Dahlien werden heutzutage gezählt. Sie alle zählen zu den sogenannten Korbblütern, unterscheiden sich aber in Farbe, Form und Wuchshöhe. Der Blütenstand ist immer ähnlich, nämlich körbchenförmig.

Die unkomplizierte Gartenbewohnerin

Dahlien werden Ihnen im Garten nicht viel Arbeit abverlangen. Wichtig ist vor allem, dass verblühte Blüten zeitnah von der Blattachsel entfernt werden. Ansonsten können neue Blüten möglicherweise am Aufgehen gehindert werden. Stützten müssen Sie die Sorten der Dahlie, die eine Höhe von 80cm überschreiten, oder aber Sorten deren Blüten sehr schwer bzw. groß sind. Am wohlsten fühlen sich die unkomplizierten Pflanzen an windgeschützten, sonnigen Plätzen. Bezüglich des Bodens ist zu beachten, dass er nicht zu fest ist und viel einen guten Wasserdurchsatz hat.

Durst ist für Dahlien ein Fremdwort

Was für uns Menschen der Lebertran ist, ist für Dahlien die Staunässe. Verhindern Sie also einen Swimming-Pool im Beet. Ansonsten begnügen sich Dahlien mit wenig Wasser. Trotz ihrer Schönheit: Schnecken leisten bei Dahlien besonders gerne Vernichtungsarbeit. Schneckenschutz ist daher zu empfehlen. Dünger ist auf Dauer nicht notwendig, kann als Starthilfe aber eingesetzt werden.

Keine Winterfreunde

Beginnt Ende Oktober die Zeit des Nachtfrostes, gefählt es Dahlien im Garten nicht mehr. Jetzt heißt es: aus dem Beet entfernen und die Knollen frostfrei lagern. Wenn der Nachtfrost nur noch oberflächlich auftritt, also etwa Mitte bis Ende April ist der beste Zeitpunkt erreicht um die Knollen einzupflanzen. Nachdem Sie die Knollen circa 24 Stunden in Wasser eingelegt haben, empfiehlt es sich sie ungefähr eine Handbreite tief in den Boden einzupflanzen. Je nach Größe ist es auch möglich, die Knolle mit Hilfe eines Messers zur Hälfte durchzuschneiden.

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